Vorhersagen zur Initiative “Mehr bezahlbare Wohnungen”


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Vorhersage Änderung des Diskrimierungsverbots

Seit dem 6. Dezember 2019 werden auf dem Prognosemarkt von 50plus1 von mehr als 100 Teilnehmerinnen Vorhersagen zur Abstimmung über die Vorlage zur Änderung des Diskrimierungsverbots gemacht. Die Grafik oben zeigt die Vorhersagen über die Zeit live. Die vertikale Achse gibt dabei die Wahrscheinlichkeit an, dass ein bestimmtes Stimmenintervall eintritt. Die horizontale Achse beschreibt die Zeitdimension wobei jeder Datenpunkt den Durchschnittspreis während einer Stunde zeigt.

Die Vorhersagen des Prognosemarktes für die Bundesratswahlen

Morgen sind Bundesratswahlen und auf dem Prognosemarkt wird ein letztes Mal auf den Ausgang der eidgenössischen Wahlen gewettet. Obwohl die parteipolitische Zusammenstellung des Bundesrates bereits feststeht – die Wahrscheinlichkeit für eine neue Zusammensetzung wird bei unter 2% gehandelt – stellen sich einige interessante Fragen: Wie viele Stimmen wird Regula Rytz (GP) erhalten? Wer wird das beste Resultat machen? Und wer wird am schlechtesten abschneiden? Die Antworten des Prognosemarktes finden sich in den folgenden Grafiken, welche die Vorhersagen seit dem 30. November abbilden.

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Haben die Umfragen das Resultat der Wahlen 2019 beeinflusst?

Nach jeder Wahl oder Abstimmung der gleiche Vorwurf: Die Politikerinnen, darunter auffallend viele Wahlverliererinnen, beklagen sich über die Umfragen. So auch nach den diesjährigen Nationalratswahlen. Sie beklagen sich dabei entweder darüber, dass die Umfragen nicht genau genug den Wahlausgang vorhergesagt haben (Albert Rösti, SVP) oder dass sie die Wahlen beeinflusst haben (Balthasar Glättli, Grüne). Oftmals auch beides gleichzeitig (Nadine Masshardt, SP), obwohl dies widersprüchlich ist.[2] Denn wie sollen Wahlumfragen genau den Wahlausgang vorhersagen, wenn sie selber den Wahlentscheid beeinflussen und damit selbst dafür sorgen, dass sich das Wahlresultat von den Umfragewerten wegbewegen?

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Composition du Conseil fédéral, vers un gouvernement à 5 partis ? Une courte mise à jour.

En novembre 2018, je montrais dans un court texte que la composition du gouvernement serait d’avantage représentative de la force des partis au parlement si les Verts occupaient un siège du PLR au gouvernement. Je concluais cet article en argumentant que, si les Verts augmentaient leur représentation au parlement, ils pourraient sans doute revendiquer un mandat au Conseil fédéral. 
Au lendemain des élections fédérales qui ont provoqué une percée des écologistes sans précédent, la question de la présence des Verts au gouvernement est sur toutes les lèvres. Je propose dans cet article de visualiser en terme arithmétique les conséquences de l’élection du 20 octobre sur la disproportion dans la représentation des forces partisanes entre le Conseil national et le Conseil fédéral. 

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Alle Vorhersagen zu den Ständeratswahlen

Heute sind auf DeFacto unsere Vorhersagen für die Ständeratswahlen basierend auf dem Prognosemarkt erschienen. Dort haben wir die zu erwartende Sitzanzahl für alle Parteien dargestellt. Für einige Kantone wurden ausserdem Live-Grafiken mit den Prognosemarktwerten aufgeschaltet. Zur Vollständigkeit publizieren wir in diesem Post die Grafiken mit den Live-Daten für alle Kantone, für welche der Prognosemarkt Vorhersagen generiert. Die Grafiken erscheinen in alphabetischer Ordnung. Sie zeigen die gehandelte Wahrscheinlichkeiten, mit welcher Kandidatinnen bzw. Paare von Kandidatinnen gewählt werden. Die Methodik wird im DeFacto Beitrag dargestellt.

Vorhersagen EU-Waffenrichtlinie


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Vorhersagen STAF


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Vorhersagen Zersiedelungsinitiative


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Alles wettet auf Viola Amherd

Seit dem letzten Abstimmungssonntag wetten die TeilnehmerInnen auf dem Prognosemarkt von 50plus1 auf die Bundesratswahlen. Spannend ist dabei vor allem die Wahl der Nachfolge von Doris Leuthard. Interessanterweise gilt auf dem Prognosemarkt Viola Amherd als klare Favoritin gegenüber Heidi Z’graggen. Seit der Eröffnung des Marktes wurde die Wahrscheinlichkeit, dass Frau Amherd die Wahl gewinnen wird, bei über 50% gehandelt (Siehe Abbildung). Daran hat sich auch nichts geändert als die SVP bekannt gegeben hat Frau Z’graggen zu unterstützen. Inzwischen bezahlt man für eine “Aktie Amherd” 85 Spielfranken. Dies entspricht einer Wahlwahrscheinlichkeit von 85%.


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